Kontakttelefon: (+49) 0176 211 92025

Yōga

Bezeichnet jede Methodologie, die auf strikt praktischem Wege zum Samįdhi führt. (DeRose)

 

Du befindest Dich auf:

Startseite > Yōga

 

 

DeROSE mit seinen Werken. Über eine Million verkaufter Bücher.

Kaum eine andere bekannte Definition ist so kompakt und umfassend. Und da sie für alle authentischen Yōga-Formen gilt, hat sie sich zu einer der weltweit anerkanntesten Begriffsbestimmungen entwickelt. Sie bezieht sich direkt auf die Lehre Pįtańjalis, der das Erlangen des Samįdhi als ultimatives Ziel der Yōgapraktik beschreibt.

 

Auf „strikt praktischem Wege“ bedeutet dabei, dass die Zielsetzung durch die praktische Anwendung bestimmter Yōga-Techniken erreicht wird. Welche Techniken dabei genau zum Einsatz kommen und in welcher Weise sie kombiniert werden hängt dabei von der jeweiligen Yōga-Art ab.

 

Samadhi ist der Zustand von Hyperbewusstsein und Selbsterkenntnis, der nur durch Yōga erlangt werden kann. Samįdhi geht noch weiter als Meditation.

 

Um diesen erweiterten Bewusstseinszustand zu erreichen bedarf es vieler Jahre disziplinierter Übungspraxis unter Anleitung eines gut ausgebildeten Lehrers, der die Entwicklung des Schülers begleitet und diesen seinem persönlichen Tempo angemessen durch eine Reihe physischer, emotionaler und mentaler Metamorphosen führt.

 

SwįSthya Yōga zeichnet sich durch seine besonders vollständige und harmonische Praktik aus. Der komplette Übungsablauf umfasst acht unterschiedliche Kategorien von Techniken: Mudrį, Pśjį, Mantra, Prįnįyįma, Kriyį, Įsana, Yōganidrį, Samyama. Jede einzelne davon ist hochwirksam und in ihrer Kombination entfalten sie sich zu einem einmaligen Instrument zur Vervollkommnung unseres physischen, emotionalen und geistigen Potenzials.

 

Die erste Etappe sorgt für eine Stärkung der Gesundheit und mehr Vitalität, um das Individuum auf die enormen biologischen Veränderungen vorzubereiten, die mit dem Evolutionsaufschwung in der Endphase verbunden sind.

 

Mehr Gesundheit und ein Plus an Vitalität, verbesserter Muskeltonus und mehr Flexibilität sind also keineswegs das Ziel der Yōgapraktik, sondern lediglich positive Nebeneffekte, die sich sehr schnell und nachhaltig auf die Lebensqualität des Anfängers auswirken.

 

Mehr Energie, verbesserte Sauerstoffversorgung des Körpers durch aktiveres Atmen und die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit wirken sich unweigerlich auch positiv auf die Leistungen in Beruf, Studium, Sport und Kreativität aus.

 

All diese Effekte stellen sich bereits in der Anfangsphase der Yōgapraktik ein. Um jedoch die Energie namens Kundalinķ zu erwecken und schließlich den erweiterten Bewusstseinszustand Samįdhi zu erreichen, sind viele Jahre mit intensivem Einsatz nötig.

 

In jedem Fall gilt jedoch: der Weg ist das Ziel!

 


 

 

Aktivitäten

 

 
2017
S
M
D
M
D
F
S
         
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
           

Artikel

 

Die Legende des Parfüms Kįmala

 

Die Legende des Parfüms Kįmala

Entmutigt sah sie wie ihr Herr die anderen Frauen bevorzugte, während sie zurückgewiesen...

 

 Weiterlesen

 

Unsere Definition von Lebensqualität

 

Unsere Definition von Lebensqualität

Lebensqualität ist die Erfüllung der physiologischen und ergonomischen Anforderungen...

 

 Weiterlesen

 

Interview mit DeRose

 

Interview mit DeRose

m Jahr 2009 hatte ich das Vergnügen, im Palįcio Pestana in Lissabon ein Stundeninterview...

 

 Weiterlesen

 

 

Startseite  |  Yōga  |  Die Methode  |  DeRose  |  Artikel  |  Neuigkeiten  |  Fotos  |  Videos  |   Empfohlene Seiten  |  Kontakt

 

 

SwįSthya Yōga Deutschland © 2008 www.swasthyayoga.de. Alle rechte vorbehalten.