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SwáSthya Yôga

Körperbewusstsein, Energie, Vitalität

 

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Unsere Methode lehrt besser zu atmen, tiefer und bewusster zu entspannen und sorgt für eine nachhaltige Steigerung der Konzentrationsfähigkeit. Ästhetische Körpertechniken stärken Muskulatur, Gelenke und Nerven, erhöhen die Flexibilität und stimulieren innere Organe und Drüsen für eine ausgewogene, effektive Übungspraxis im Einklang mit dem persönlichen Biorhythmus. Der vollständige Übungsablauf umfasst acht unterschiedliche Kategorien von Techniken. Jede einzelne davon ist hochwirksam und in ihrer Kombination entfalten sie sich zu einem einmaligen Instrument zur Vervollkommnung unseres physischen, emotionalen und geistigen Potenzials.

 

SwáSthya Yôga zeichnet sich durch seine besonders vollständige und harmonische Praktik aus. Der Grund hierfür liegt in seinen Wurzeln, die in eine der ältesten Zivilisationen der Welt zurückreichen, die Indus-Kultur, die vor über 5.000 Jahren im Nordwesten Indiens und Teilen des heutigen Pakistans florierte. Um jene ursprüngliche, prä-historische Praktik wiederzubeleben und verständlich zu machen, war es notwendig, die wertvollen, über Jahrtausende hinweg überlieferten Fragmente dieser beeindruckenden Tradition zusammenzutragen, zu ordnen und in ein System zu bringen, gleich einem Archäologen der einzelne bei einer Ausgrabung entdeckte Fragmente zusammensetzt und somit Einblick in eine längst vergangene Kultur gewährt.

 

Alle heute bekannten Yôga-Formen haben sich aus den Grundelementen jenes ursprünglichen Yôga entwickelt.

 

Das theoretische Fundament des anzestralen Yôga, liegt in der Sámkhya-Philosophie, einem der ältesten philosophischen Systeme indischen Ursprungs, das eine naturalistische Weltanschauung vertritt. Bei SwáSthya Yôga handelt es sich also um eine naturalistisch orientierte, technische Yôga-Form ohne religiöse Inhalte oder Mystizismus – mit ein Grund warum sich besonders aktive, dynamische und rational veranlagte Menschen mit unserer Methode identifizieren.

 

SwáSthya Yôga folgt der Tantra-Philosophie. Seine Verhaltensmaximen im Hinblick auf das Verhältnis zu sich selbst und den Umgang mit der Umwelt sind folglich matriarchal, sinnesorientiert und lehnen jede Form von Unterdrückung ab.

 

Der Ansatz umfasst Orientierung ohne Indoktrination und ohne Verbote zur freien Entfaltung des persönlichen Potenzials.

 

Sinnesorientierung bedeutet eine positive Einstellung gegenüber dem Körper, der Ästhetik, der Gesundheit und der Sinne. So bietet die DeROSE Methode absolute Freiheit zu leben, wie es einem beliebt, das zu essen was einem schmeckt und selbst zu wählen, wie man die Konzepte und Techniken am besten in das persönliche Leben integrieren möchte. Der Normalfall ist, dass sich der Schüler (Sádhaka) im Laufe der Zeit aus eigenem Antrieb heraus für gesündere Lebensgewohnheiten entscheidet und abhängig von seinen Fortschritten, mit zunehmend anspruchsvolleren Techniken vertraut gemacht wird. Dieser Respekt vor der Mündigkeit und Entscheidungsfreiheit des Individuums und die Abstimmung des Lernprozesses auf den persönlichen Rhythmus des Sádhakas ist einzigartig und zweifellos eine der bemerkenswertesten Merkmale der Methode, die der Persönlichkeit, der unterschiedlichen Bedürfnisse und Erwartungen des Individuums Rechnung trägt.

 

Die Körpertechniken – kraftvoll, angenehm und ästhetisch: Durch eine immer stärkere Verwestlichung hat die Ausführung der Yôga-Techniken im Laufe der letzten Jahrhunderte viel an Ästhetik verloren. Oft findet man heute trockene Bewegungsabfolgen, abgehackt und repetitiv, wie in der Gymnastik. SwáSthya Yôga beruft sich auf die Ursprünge des Yôga, die Harmonie und Ästhetik als wesentliche Bestandteile der Praktik behandeln, und legt daher bei der Ausführung der Ásanas größten Wert auf ästhetische, synchronisierte Bewegungen und elegante Passagen, die sich zu wunderschönen Choreografien fügen. Ein Konzept, dass heute keine andere Yôga-Form mehr nutzt. Und wann immer Laien eine unserer Präsentationen sehen, hören wir überraschte Ausrufe: „Ach was?! Das ist Yôga? Das ist ja wunderschön!“

 

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal: SwáSthya Yôga verfügt über allgemeine Grundregeln zur Ausführung seiner Techniken, die dem Sádhaka ein Höchstmaß an Selbstständigkeit ermöglichen. Sie umfassen Richtlinien zur Atmung, zur Verweildauer in den Positionen, zur Wiederholung, zur Bündelung der Aufmerksamkeit, zur Mentalisation, zum didaktischen Demonstrationswinkel, zur Kompensation und zur Sicherheit. Wer an anderer Stelle auf ein vergleichbares allgemeines Regelwerk stößt, kann davon ausgehen, dass dieses auf unsere Methode zurückgeht.

 

Merkmale und Aufbau der Übungspraxis:

 

SwáSthya Yôga zeichnet sich durch drei Haupteigenschaften aus:

 

  • a) seine besonders vollständige Übungspraxis, zusammengesetzt aus acht unterschiedlichen Kategorien von Techniken;
  • b) die allgemeinen Grundregeln zur Ausführung der Techniken;
  • c) die Wiederbelebung des archaischen Konzepts choreografischer Sequenzen ohne Wiederholungen

 

zu a) Die achtteilige Standard-Übungspraxis wird Ády Ashtánga Sádhana genannt und besteht aus:

 

1 Mudrá (reflexologische Gesten mit den Händen)

2 Pújá (Retribution von Energie)

3 Mantra (Vokalisierung von Tönen und Ultraschall)

4 Pránáyáma (Ausdehnung der Bioenergie mittels Atemtechniken)

5 Kriyá (Aktivitäten zur Reinigung der Schleimhäute)

6 Ásana (Körpertechniken)

7 Yôganidrá (Entspannungstechniken)

8 Samyama (Konzentration, Meditation und weiterführende Techniken)

 

zu b) Im Zuge der Systematisierung des SwáSthya Yôga wurden zum ersten Mal in einem Yôgabuch allgemeine Grundregeln zur Ausführung von Yôga-Techniken festgelegt. Es handelt sich um Richtlinien zur Atmung, zur Verweildauer in den Positionen, zur Wiederholung, zur Bündelung der Aufmerksamkeit, zur Mentalisation, zum didaktischen Demonstrationswinkel, zur Kompensation und zur Sicherheit.

 

zu c) Mit der Ausführung der Techniken in Form von choreografischen Sequenzen ohne Wiederholungen, wird ein wichtiges Leitprinzip der ursprünglichen Philosophie wiederbelebt, das über die Jahrtausende verloren gegangen war. Wir sprechen von beeindruckenden Demonstrationen von Körperbeherrschung, Ästhetik, Kraft und Energie, die man sich kaum vorstellen kann, wenn man die Choreografien der SwáSthya Yôgins nicht mit eigenen Augen gesehen hat.

 

 

 

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